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Alles ehrenamtlich. Alles freiwillig. Alles mit Lust und Liebe.

Der Arbeitskreis Burger Brezel ist kein Verband, Verein, keine „Organisation". Es ist ein sich unregelmäßig treffender Kreis engagierter und motivierter Personen, die Freude an liebevoll hergestellten Lebensmitteln, am aufmerksamen und könnerhaften Kochen haben, die ganz im Sinne der Slowfood-Idee Essen, Trinken, Herstellung und Verzehr von Lebensmitteln Genuss statt Stress sein lassen wollen. 

direkter Kontakt

für den Arbeitskreis:

Thomas Götzen
0212 – 7 55 40, goetzenconsult@gmx

 

Olaf Link

0212 – 4 60 22  +  2 33 73 59, o.link.solingen@web.de

für die Website:

Hans-Georg "Schorsch" Wenke

0172 – 20 3 20 20, wenke@wenke.net



Das Bergische Land, benannt nach den Grafen von Berg (einst Altenberg und Burg an der Wupper), ist eine hügelige, sehr grüne Landschaft östlich des Rheins, nördlich der Sieg und südlich der Ruhr. Der zentrale Fluss ist die Wupper. Östlich geht das Bergische ins Sauerland über. 

Es ist ein sehr altes Besiedlungsland – aber zu Zeiten der Römer am Rhein (Köln!) war und blieb es „Germanien” (damals fürchteten sich die Römer vor den dunklen, dichten Wäldern). Inzwischen ist viel Licht und Weite gekommen, durch die intensive Landwirtschaft, vor allem Viehhaltung mit ihren Weiden. 

Schon früh gab es an den Bächen und Flüssen eine handwerkliche, später industrielle Produktion, teils weltbekannt – Solingen, Remscheid, Elberfeld-Barmen (Wuppertal).


Essen & trinken mit Freude und Genuss

B wie Brezel

Hier geht es um gute, authentische und handwerklich-qualitativ hochwertige kulinarische Produkte des Bergischen Landes – und benachbarter Regionen. Also um „gutes Essen und Trinken“.

 

Des Bergischen Landes Ursprung ist Burg an der Wupper; seit über 200 Jahren (zu Zeiten der Besetzung durch Napoleonische Truppen um 1800) wird dort ein einzigartiger Brezel gesponnen und gebacken, der Symbol ist für Genussreiches, das es zu erhalten gilt. Deshalb ist der Brezel das Namenspatron des Arbeitskreises im Slow Food Convivium Bergisches Land.

 

Womit gesagt wird: die Mitglieder – Idealisten und Enthusiasten, jedoch realitätsbezogen und mitten im Leben stehend – wollen ein deutliches Zeichen setzen gegen zunehmende Geschmacklosigkeiten und den Verlust des Sinnlichen, der nun einmal von Speis und Trank ausgehen kann. 

So buntgemischt wie eine Bergische Kaffeetafel – die „Mitmacher"

Einst, als man zu Fuß ging und die Wege lang und dunkel waren, brach man vom Besuch entfernt wohnender Freunde und Bekannten schon bezeiten („bei Licht") zum Heimweg auf. Da war eben kein Abendessen mehr möglich.

 

Also wurde nachmittags zur Stärkung und aus Gastfreundschaft aufgetischt, was Haus, Hof, Keller und Vorratskammer hergaben: in der Mitte die Dröppelminna mit Kaffee, dazu Brezel und Zwieback, Reisbrei mit Zimt, Waffeln Brotsorten, Wurst, Käse, Marmelade – eigentlich nach modernen Begriffen ein Buffet, zu Tisch präsentiert. Ein buntes Durcheinander, jedoch irgendwie zusammen passend.

 

So ist auch die Mischung der Personen im Arbeitskreis Burger Brezel. Gastronomen, Köche, Produzenten edler Genussprodukte hier, Medienleute und Autoren dort, Enthusiasten und engagierte Protagonisten, Hobbyköche und überhaupt: Menschen, die einen guten Geschmack haben, Kulinarisches pflegen und Freude daran haben, ein Stück Heimat zu erhalten und zu präsentieren.

Ist das alt-modisch?

Aber klar doch sind wir alt-modisch. Indem wir versuchen, was in unseren Kräften steht, das gute alte, Bewährtes und Traditionelles modern zu erhalten – damit es weiterhin modisch ist. „In“, sagt man wohl heute; oder hip, stylish, angesagt. 

 

Das heisst ja nicht, dass wir das neue, Heutiges, nicht mögen und schätzen. Sondern nur, dass wir das Gute von Gestern nicht vergessen wollen. Weil es heute nämlich immer noch gut ist. So neumodisch kann altmodisch sein ... :-))

 

Heutzutage werden die Brezel ein wenig anders ausgeliefert als mit diesem Haustür-Service. Aber gut schmecken tun sie einst wie jetzt.
Heutzutage werden die Brezel ein wenig anders ausgeliefert als mit diesem Haustür-Service. Aber gut schmecken tun sie einst wie jetzt.


The One And Truly BREXIT

No shortcut is more mistranslated than Brexit. Rumor is alleged GB wanted to leave the EU. But BREXIT means something entirely different: Pretzel Exit, to say: hey people, gets out of the daily routine and begrudge you a pretzel. Of course, a Burger pretzel. No kidding: In central London, it is to get. And at the internet shop anyway.

Keine Abkürzung wird so falsch übersetzt wie Brexit. Gerüchteweise wird behauptet, GB wollte die EU verlassen. BREXIT bedeutet aber etwas ganz anderes: Brezel-Exit, will sagen: hey Leute, steigt aus dem hektischen Alltag aus und gönnt Euch einen Brezel. Natürlich einen Burger Brezel. Kein Scherz: Mitten in London ist er zu bekommen. Und per Internet-Shop sowieso. 


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