Mitglied Slow Food Deutschland Convivium Bergisches Land  


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Lieben Sie das wunderschöne Bergische Land?

Auch wir haben es buchstäblich "Zum Fressen gern"

Gestatten Sie die indiskrete Frage: Welchen Wert hat Ihre Liebe? Oder umgekehrt: Wäre Ihnen diese Liebe etwas wert?

Dann fragen wir mal ganz direkt: Können Sie uns helfen? Alle Mitglieder des Arbeitskreises machen alle Arbeit ehrenamtlich. Und vieles, was nicht ohne Geld zu machen und zu bekommen ist, wird aus eigener Tasche bezahlt. 

Daher sind wir auf Gönner, Spender, Unterstützer angewiesen. Wenn auch Sie unsere Aktivitäten zum Erhalt von Genuss und Kultur im Bergischen Land unter dem Symbol des Burger Brezels gut finden, dann geben Sie doch dem Bergischen Brezelthaler durch Ihre Spende den Wert Ihrer Wahl. Dieser Betrag kommt unmittelbar und abzugsfrei unserer vielfältigen Arbeit zugute.  Sie erhalten automatisch eine Spendenquittung.

Für Ihren Beitrag danken wir Ihnen von Herzen. 

Spendenkonto:

Empfänger: Slow Food Deutschland e.V.

IBAN:  DE59 4306 0967 4037 9596 00    —    BIC:  GENODEM1GLS

Kennwort: Burger Brezel

Bestimmen Sie selbst den Wert des Bergischen Brezelthalers.



„Wir” sind dabei beim Weltfestival des Guten Geschmacks 2016 in Italien

Wo kann man Burger Brezel kaufen?

Die meisten Unterstützer (Firmen, Gastronomie) des Arbeitskreises verkaufen Brezel; in zahlreichen Gaststätten und Einzelhandelsgeschäften in Burg und "in und um Solingen" gibt es sie auch. Außerdem beim Online-Shop eines Slow Food Förderers:
www.zwieback24.de



Schätze schützen und Bewahren

Es geht um Kulinarik, Kultur und Kommunikation

Ein nicht-formaler Kreis Menschen mit ausdrücklicher Bekenntnis zur Tradition des Bergischen. Vor allem seiner Kultur und Esskultur, Tisch- und allgemeinen Sitten und Gebräuchen, der Lebens- und Genussmittel in unmittelbarer, ehrlicher und klarer Form – eben aus dem Bergischen Land. 

Mitzumachen im Arbeitskreis heißt für jeden, als Selbstverpflichtung, sich für die Sache einzusetzen, neben Materiellem auch Zeit und Arbeitskraft beizusteuern, Wissen und Können weiterzugeben. „Botschafter“ zu sein und Beharrlichkeit zu zeigen, für die Burger Brezel zu werben, die Symbol, Synonym, katalysatorischer Kern ist für das Bergische insgesamt, seine Küche und Lebensmittelprodukte – ob Obst oder Fleisch, Marmelade und Gemüse, Rezepturen und Rituale. 

Mit „Gestrig” und ”stehengeblieben” hat das nicht das geringste zu tun. Sondern mit dem Bewusstsein, dass es im Vergangenen gute Lösungen gab, die uns heute weiterhelfen, die Zukunft zu gestalten. 

Gerade das Bergische Land ist ein Beweis, wie sehr Gegensätzliches zur Einheit werden kann. Es ist einst "kölnisch", war jedoch historisch immer germanisch, nie römisch. Ein eher abgelegener Winkel, in den viele Menschen kamen und eine neue, eigenständige Kulturlandschaft bauten, die schließlich zu einer der entscheidenden Wiegen europäischer Industrie wurde. Im Zentrum Europas, heute ein wenig vergessen, aber der Impulsgeber für viele vor allem auch soziale Entwicklungen, die heute noch wirksam sind bzw. sogar die Basis unseres Staates und fundamentale Elemente parlamentarischer Demokratie.

Siegerbild beim Malwettbewerb für Kinder 2015
Siegerbild beim Malwettbewerb für Kinder 2015

Brezel, Bergisch, Besonders

Der Burger Brezel ist „Passagier“  auf der „Arche des guten Geschmacks“ von Slow Food Deutschland. 

Die Bedeutung erklärt sich damit von selbst: als vom „Aussterben“ bedrohtes regions- oder qualitäts-typisches Lebensmittel soll es gerettet werden, weil der Wert bedeutsam ist. 

Nicht erst wir haben Brezel zum Bergischen Symbol gemacht

Schon immer galt er als Symbol des Besonderen. Man bekam ihn als Kind, wenn man tapfer den Ausflug „zur Burg“ geschafft hatte – eine Belohnung, ja eine Medaille sogar. Und wenn neue Obusse eingeweiht wurden oder Erstfahrten machten oder wie hier die in Deutschland einzigartige Drehscheibe in Betrieb ging, dann fuhr der Brezel als Talismann, als Gallionsfigur, vorweg.

Schon immer war der Brezel nicht nur Symbol für das Bergische Land, sondern auch für Besonderes, Belohnung, Wertschätzung und – ganz pragmatisch – „gesunde Kost”.
Schon immer war der Brezel nicht nur Symbol für das Bergische Land, sondern auch für Besonderes, Belohnung, Wertschätzung und – ganz pragmatisch – „gesunde Kost”.

Verflochten und Gesponnen

Einst waren die kompletten Burger Brezel kunstvoll geflochtene Zopf-Kränze. Geblieben ist der typische, einzigartige gesponnene Mittelsteg. 

Zöpfe gelingen am besten aus drei Strängen; Sinn- und Vorbild für unser Tun. Die drei Fäden, denen wir folgen, sind 

• Kulinarik,

• Kultur,

• Kunst.

Einklang im Dreiklang

Bei allen dreien sind Vergangenheit und Gegenwart wichtig, um sie in die Zukunft zu führen. Also schauen wir sowohl zurück, wie wir uns auch intensiv dem Heutigen widmen. -  Um das Liebenswerte künftig zu erhalten!

Kulinarik basiert auf der Kunst des Kochens. Zur Kultur gehört Gesellschaftliches, aber genau so auch Merkantiles, Wirtschaft, Handel, Handwerk und Industrie. 

Also spinnen wir die Fäden weiter, verflechten die Themen und so, wie beim Burger Brezel etwas Handfestes und Nahrhaftes dabei herauskommt, ist das Ergebnis der Aktivitäten des Arbeitskreises «Bur-ger Brezel» – Teil des Conviviums Bergsches Land das Gute aus den vergangenen und jetzigen Zeiten des Bergischen Landes zu genießen. Sich sowohl zu erinnern wie auch lebendig zu halten.

Ach ja, schließlich ist auch Es-sen – gutes Essen, köstliche Lebensmittl, differenziert Geschmacksnuancen – Kunst: Lebenskunst.

Der Arbeitskreis in der Öffentlichkeit

 

Beispiele für Aktionen:

• „Pressezoppen“ für Redaktionen und Journalisten

• Malwettbewerbe „Burger Brezel“ für Kinder – mit Preisverleihung

• Unterhaltsame Vorträge, Lesungen über Bergisches – sozusagen „aus Küche und Keller, Feld und Flur“. 

• Einladung und Bewirtung für Menschen, die anderen Menschen intensiv helfen

• Buchveröffentlichungen

• Appetithappen auf der „Solingen-Messe“

• „Show-Brezelspinnen und -Backen“ auf Märkten und bei Festen



Von Wegen, das Bergische sei keine Gourmet-Region !

1908, Hochzeit in einer Solinger Fabrikanten-Familie:

Und auch das Kulturelle kam keineswegs zu kurz: